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Fotoausstellung Schicksale des Klimawandels Das ist der Titel einer Fotoausstellung, die die Stiftung Mercator jetzt nach Deutschland holt. Die Schau zeigt Bilder der Fotografen Mathias Braschler und Monika Fischer, die sie während ihrer Reisen durch 16 Länder schossen.
Laufzeit: 13.01.2012 - 30.06.2012
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Die Ausstellung ist erstmalig in Deutschland zu sehen Die Fotografen befragten Menschen, deren Existenz durch die Folgen des Klimawandels bedroht ist. Über 50 Geschichten von Fischern und Farmern, Jägern und Schäfern, Bergführern und Opfern von Buschbränden oder Überschwemmungen haben die Fotografen in ihren Bildern festgehalten: Auf ausgedörrten Böden oder vor Ruinen, vor geschmolzenen Gletschern oder inmitten überfluteter Landschaften stehen die Opfer, und wirken durch die nach oben gerichtete Kamera und die frontale Aufnahmeperspektive doch jederzeit selbstbewusst. In die Ausstellung werden alle Räume der Stiftung einbezogen – das Foyer, Besprechungsräume und die Büros. In Textelementen, die neben den Porträt-Bildern hängen, wird erklärt, wer die Person ist, wo das Bild entstanden ist und in einem kurzen Statement erläutert, wie die abgebildete Person vom Klimawandel betroffen ist. |
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Die Ausstellung "Schicksale des Klimawandels" kann ab dem 13. Januar 2012 bis 30. Juni 2012 an Wochentagen von 10 bis 17 Uhr in der
Stiftung Mercator Huyssenallee 46 45128 Essen Anfahrt hier.... besichtigt werden. Der Besuch ist kostenlos, es wird jedoch um Anmeldung unter Tel.: 0201-245-22-0 gebeten.
Mehr Informationen finden Sie in Internet unter www.stiftung-mercator.de |
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Quelle: Stiftung Mercator Foto: Fotolia.com Das Foto ist nicht Bestandteil der Ausstellung |
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