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Wer das 700 Kilometer lange Netz der Route der Industriekultur per Rad in der Metropole Ruhr individuell für sich erkunden will, ist mit dem neuen, vollständig überarbeiteten Radwanderführer „Route der Industriekultur per Rad" des Regionalverbandes Ruhr (RVR) bestens ausgestattet. Außer einer umfassenden kartografischen Darstellung der Hauptwege bietet der Radwanderführer Infos über die vielfältigen industriekulturellen Sehenswürdigkeiten links und rechts des Weges.
Dargestellt werden nicht nur die Highlights der Route der Industriekultur, die Ankerpunkte, wie z.B. die Kokerei Hansa in Dortmund. sondern auch zahlreiche kleinere interessante Standorte wie z.B.Zechensiedlungen und das Radverkehrsnetz NRW. Entlang der Ruhr im Süden, auf Kanaluferwegen durch das Neue Emschertal oder auf den ehemaligen Gleisen der Erzbahn führen die Hauptwege Emscher Park Radweg und Rundkurs Ruhrgebiet zu industriegeschichtlichen Ausflugszielen. Der RuhrtalRadweg ermöglicht darüber hinaus den direkten Anschluss an das Hochsauerland bis nach Winterberg.
Der Serviceteil mit Hinweisen auf fahrradfreundliche Übernachtungen, touristische Informationen, Mieträder usw. komplettiert das Kartenwerk.
Den Praxistest aufs Kartenwerk können Radler beim Fahrradsommer der Industriekultur 2010 machen. Die acht, individuell durchführbaren, Touren führen zu zahlreichen industriegeschichtlichen Sehenswürdigkeiten der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Toureninfos und Kartendownloads unter www.route-industriekultur.de/rad
Erhältlich ist der Radwanderführer „Route der Industriekultur per Rad" im RVR-Online Shop unter www.shop.metropoleruhr.de oder im Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro. (ISBN 978-3-932 165-91-7)
Hier ein PDF der Strecke als Download
Wer kein eigenes Rad hat oder mitnehmen möchte, für den gibt es die Möglichkeit an verschiedenen Stationen sich ein Rad auszuleihen. Mehr dazu hier
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